<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Texttheater &#187; Zitate</title>
	<atom:link href="http://log.texttheater.de/category/zitate/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://log.texttheater.de</link>
	<description>Die kleinste Bühne der Blogosphäre</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 23:57:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Brotsorten</title>
		<link>http://log.texttheater.de/brotsorten</link>
		<comments>http://log.texttheater.de/brotsorten#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 00:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://log.texttheater.de/?p=1742</guid>
		<description><![CDATA[Voraussetzung für den Empfang der Kommunion ist der Glaube an die Realpräsenz Christi. Darum dürfen kleine Kinder (außer in den katholischen Ostkirchen) nicht kommunizieren, da sie den Leib Christi noch nicht von normalem Brot unterscheiden könnten. Wikipedia http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Abendmahl&#38;oldid=75955262#R.C3.B6misch-katholische_Tradition Related posts:SPI


Related posts:<ol><li><a href='http://log.texttheater.de/spi' rel='bookmark' title='Permanent Link: SPI'>SPI</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Voraussetzung für den Empfang der Kommunion ist der Glaube an die  Realpräsenz Christi. Darum dürfen kleine Kinder (außer in den  katholischen Ostkirchen) nicht kommunizieren, da sie den Leib Christi  noch nicht von normalem Brot unterscheiden könnten.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Abendmahl&amp;oldid=75955262#R.C3.B6misch-katholische_Tradition">Wikipedia</a></p></blockquote>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Abendmahl&amp;oldid=75955262#R.C3.B6misch-katholische_Tradition</div>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://log.texttheater.de/spi' rel='bookmark' title='Permanent Link: SPI'>SPI</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://log.texttheater.de/brotsorten/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Denken und sprechen</title>
		<link>http://log.texttheater.de/denken-und-sprechen</link>
		<comments>http://log.texttheater.de/denken-und-sprechen#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 00:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geistesleben]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitwatch]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://log.texttheater.de/?p=1714</guid>
		<description><![CDATA[Die Zeit widmet diese Woche dem Niedergang der deutschen Sprache den Aufmacher und eine Doppelseite im Feuilleton. Ulrich Greiner erkennt zum Glück richtig, dass Anglizismen, Genitiv und Konjunktiv nichts zur Sache tun, schiebt sie nach einer halben Spalte beiseite und &#8230; <a href="http://log.texttheater.de/denken-und-sprechen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>


Related posts:<ol><li><a href='http://log.texttheater.de/baeume' rel='bookmark' title='Permanent Link: Bäume'>Bäume</a></li>
<li><a href='http://log.texttheater.de/heisse-rauchige-luft' rel='bookmark' title='Permanent Link: Heiße, rauchige Luft'>Heiße, rauchige Luft</a></li>
<li><a href='http://log.texttheater.de/er-hatte-recht-aber-anders' rel='bookmark' title='Permanent Link: &#8220;Er hatte Recht, aber anders, &#8230;'>&#8220;Er hatte Recht, aber anders, &#8230;</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <em>Zeit</em> widmet diese Woche dem Niedergang der deutschen Sprache den Aufmacher und eine Doppelseite im Feuilleton. Ulrich Greiner erkennt zum Glück richtig, dass Anglizismen, Genitiv und Konjunktiv nichts zur Sache tun, schiebt sie nach einer halben Spalte beiseite und stürzt sich auf ein sprachphilosophisches Thema, das hierzublog schon <a href="http://log.texttheater.de/on-diversity">hie</a> und <a href="http://log.texttheater.de/microblogging">da</a> aufgetaucht ist. Seine Thesen geben mir Gelegenheit, ein paar verstreute Frechheiten in geisteswissenschaftliche Richtung abzufeuern.</p>
<p>Zitiert wird Florian Coulmas, Direktor des Deutschen Instituts für Japanstudien in Tokyo:</p>
<blockquote><p>„Unter Wissenschaftlern hat sich herumgesprochen, dass es sich empfiehlt, erst zu denken und dann zu sprechen. Dennoch hält sich hartnäckig die Vorstellung, dass nicht wir denken, sondern die Sprache für uns.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ich finde, das hat Coulmas großartig gesagt. Greiner ist anderer Meinung:</p>
<blockquote><p>In der Literatur begebe ich mich in die Sprache hinein, und ich weiß nicht, wo ich am Ende herauskomme. Das gilt für nicht wenige Felder der Geisteswissenschaften. Die Philosophie Kants, Hegels oder Heideggers wäre anders ausgefallen, hätten sie Englisch schreiben müssen.</p></blockquote>
<p>Ja, weniger Geschwurbel und klarer herausgearbeitete wesentliche Gedanken, behaupte ich mal frech.</p>
<p>Natürlich nur dann, wenn der Zwang zum Schreiben in der Fremdsprache bei den drei Herren tatsächlich den Schalter umgelegt hätte von „sich mit der Sprache treiben lassen“ auf „erst denken, dann sich verständlich ausdrücken“. Aber es gibt keinen Grund das anzunehmen; Kant, Hegel und Heidegger hätten wohl auch auf Englisch zu schwurbeln gewusst. Sie hätten dann halt anders geschwurbelt – das ist ja gerade das Problem, wenn man eine Sprache für sich denken lässt. Man sollte es daher nur tun, wenn man Kunst, nicht Erkenntnis erlangen will. Greiner sieht das anders:</p>
<blockquote><p>Wenn es also Gebiete gibt, wo die Sprache eine erkenntnisleitende Funktion besitzt (was unbestreitbar der Fall ist), (&#8230;)</p></blockquote>
<p>Ah. Und Belege für diese unbestreitbare Tatsache kommen dann nächste Woche als Forsetzung? Das nun folgende Jürgen-Trabant-Zitat überzeugt mich nämlich noch nicht ganz:</p>
<blockquote><p>„Es gibt wissenschaftliche Betätigungen, die nicht sprachlos Gedachtes, Gemessenes, Gewogenes und Berechnetes als wissenschaftliche Erkenntnis erzeugen, sondern die wissenschaftliche Erkenntnis in Sprache generieren. Wissenschaftliche Arbeiten in den sogenannten Geisteswissenschaften kommen nicht so zustande, dass der Forscher sich zuerst die Ergebnisse denkt und diese dann nur noch bezeichnen und verlautbaren muss. Er schafft mit der Sprache einen völlig aus Sprache bestehenden Gegenstand.&#8221;</p></blockquote>
<p>Man kann sich das nackte Grauen vorstellen, das es für den Leser bedeutet, zu versuchen, solchen „völlig aus Sprache bestehenden“ Gegenständen einen Erkenntniswert abzutrotzen – oder den Spaß, den es bereitet, sie zu verspotten. Bei der Gesellschaft zur Stärkung der Verben haben wir dafür einen Vorgang mit dem Titel <a href="http://verben.texttheater.de/forum/index.php?topic=172.0">Geschwalle</a>.</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://log.texttheater.de/baeume' rel='bookmark' title='Permanent Link: Bäume'>Bäume</a></li>
<li><a href='http://log.texttheater.de/heisse-rauchige-luft' rel='bookmark' title='Permanent Link: Heiße, rauchige Luft'>Heiße, rauchige Luft</a></li>
<li><a href='http://log.texttheater.de/er-hatte-recht-aber-anders' rel='bookmark' title='Permanent Link: &#8220;Er hatte Recht, aber anders, &#8230;'>&#8220;Er hatte Recht, aber anders, &#8230;</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://log.texttheater.de/denken-und-sprechen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Zerdreschen von Musikinstrumenten (2)</title>
		<link>http://log.texttheater.de/das-zerdreschen-von-musikinstrumenten-2</link>
		<comments>http://log.texttheater.de/das-zerdreschen-von-musikinstrumenten-2#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 22:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://log.texttheater.de/?p=1493</guid>
		<description><![CDATA[Teilchenphysik funktioniert ungefähr so, als würde man ein Klavier aus dem vierten Stock auf ein zweites Klavier am Boden fallen lassen, um aus dem Geschepper auf die Existenz der Note Fis zu schließen. Im Trommelfeuer der Urknälle, Die Zeit 15/2010 &#8230; <a href="http://log.texttheater.de/das-zerdreschen-von-musikinstrumenten-2">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>


Related posts:<ol><li><a href='http://log.texttheater.de/das-zerdreschen-von-musikinstrumenten' rel='bookmark' title='Permanent Link: Das Zerdreschen von Musikinstrumenten'>Das Zerdreschen von Musikinstrumenten</a></li>
<li><a href='http://log.texttheater.de/das-verdreschen-mit-musikinstrumenten' rel='bookmark' title='Permanent Link: Das Verdreschen mit Musikinstrumenten'>Das Verdreschen mit Musikinstrumenten</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Teilchenphysik funktioniert ungefähr so, als würde man ein Klavier aus dem vierten Stock auf ein zweites Klavier am Boden fallen lassen, um aus dem Geschepper auf die Existenz der Note Fis zu schließen.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2010/15/N-Cern?page=all">Im Trommelfeuer der Urknälle, Die Zeit 15/2010</a></p></blockquote>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://log.texttheater.de/das-zerdreschen-von-musikinstrumenten' rel='bookmark' title='Permanent Link: Das Zerdreschen von Musikinstrumenten'>Das Zerdreschen von Musikinstrumenten</a></li>
<li><a href='http://log.texttheater.de/das-verdreschen-mit-musikinstrumenten' rel='bookmark' title='Permanent Link: Das Verdreschen mit Musikinstrumenten'>Das Verdreschen mit Musikinstrumenten</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://log.texttheater.de/das-zerdreschen-von-musikinstrumenten-2/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Why I Love Wikipedia (#587)</title>
		<link>http://log.texttheater.de/why-i-love-wikipedia-587</link>
		<comments>http://log.texttheater.de/why-i-love-wikipedia-587#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 23:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ke</dc:creator>
				<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://log.texttheater.de/?p=1463</guid>
		<description><![CDATA[“Disgustipated” is track 69 on most pressings in North America (causing most CD players upon reaching the end of track 9 to advance through tracks 10-68, which contain no data, at a rate of about 2 per second until track &#8230; <a href="http://log.texttheater.de/why-i-love-wikipedia-587">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>


Related posts:<ol><li><a href='http://log.texttheater.de/mein-beitrag-zur-wikipedia-spendenaktion' rel='bookmark' title='Permanent Link: Mein Beitrag zur Wikipedia-Spendenaktion'>Mein Beitrag zur Wikipedia-Spendenaktion</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>“Disgustipated” is track 69 on most pressings in North America (causing most CD players upon reaching the end of track 9 to advance through tracks 10-68, which contain no data, at a rate of about 2 per second until track 69 is reached). It also appears as track 39, track 10 (mostly in Europe) or as a hidden track following “Flood” on track 9. On certain Japanese imports, “Disgustipated” is track 70, with a short live version of “Flood” as track 71.</p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Undertow_(album)&amp;oldid=348248635">Undertow (album)</a></p></blockquote>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://log.texttheater.de/mein-beitrag-zur-wikipedia-spendenaktion' rel='bookmark' title='Permanent Link: Mein Beitrag zur Wikipedia-Spendenaktion'>Mein Beitrag zur Wikipedia-Spendenaktion</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://log.texttheater.de/why-i-love-wikipedia-587/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>So bunt, so romantisch, so witzig</title>
		<link>http://log.texttheater.de/so-bunt-so-romantisch-so-witzig</link>
		<comments>http://log.texttheater.de/so-bunt-so-romantisch-so-witzig#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 22:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://log.texttheater.de/?p=1451</guid>
		<description><![CDATA[Ein mit erklärungsbedürftigen Wundern, Daseinsformen und Phänomenen um sich schmeißendes Buch wie Die 13½ Leben des Käpt&#8217;n Blaubär ist schwer zu adaptieren. Zu einer vor Jahren mal umraunten, bisher nicht in Sichten Filmfassung verriet Walter Moers die Parole &#8220;Alles außer Trickfilm!&#8221; &#8230; <a href="http://log.texttheater.de/so-bunt-so-romantisch-so-witzig">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>


Related posts:<ol><li><a href='http://log.texttheater.de/umzugsnotizen-3' rel='bookmark' title='Permanent Link: Umzugsnotizen (3)'>Umzugsnotizen (3)</a></li>
<li><a href='http://log.texttheater.de/bucherborde' rel='bookmark' title='Permanent Link: Bücherborde'>Bücherborde</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein mit erklärungsbedürftigen Wundern, Daseinsformen und Phänomenen um sich schmeißendes Buch wie <em>Die 13½ Leben des Käpt&#8217;n Blaubär</em> ist schwer zu adaptieren. Zu einer vor Jahren mal umraunten, bisher nicht in Sichten Filmfassung verriet Walter Moers die Parole &#8220;Alles außer Trickfilm!&#8221; Von Malik habe ich die Überzeugung, dass Stop-Motion die ideale Technik wäre. Ich hoffe jedenfalls, dass das Projekt noch betrieben wird, und zwar von kompetenter Seite. Furchtbar misslungen ist ja das Musical, dass die Wunder Zamoniens auf ein visuell absolut unbeeindruckendes Kasperltheater zusammendampfte. Immerhin bleibt es durch einige musikalische Highlights positiv in Erinnerung, zum Beispiel durch die folgende Passage aus der Nummer <em>Blau muss mein Geliebter sein</em>. Man muss sie aber <a href="http://www.amazon.de/13-Leben-Käptn-Blaubär-Various/dp/B000LPR3UE/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=music&amp;qid=1268260019&amp;sr=8-2">hören</a>, gesungen, nein, geschrien von Fredda der Berghutze, um dem vollen Zauber zu verfallen.</p>
<blockquote><p>Ist es auch komplementär,<br />
mir gefällt Orange nicht sehr.<br />
Mint, Rosé und auch das Pink<br />
sind ganz sicher nicht mein Ding.<br />
Gold und Silber oder Bronze<br />
haben bei mir keine Chance<br />
und du solltest dich verzieh&#8217;n,<br />
wenn dein Ton ist Aubergine.<br />
Mir vergeht der Appetit,<br />
denk ich nur an Anthrazit.<br />
Rosa, Lila und Oliv<br />
macht mich richtig aggressiv.<br />
Bist du grün, dann kann es sein,<br />
hau ich dir die Zähne ein.<br />
Ich mag Gelb nicht und kein Ocker,<br />
Blau, nur Blau haut mich vom Hocker!</p></blockquote>
<p>Und wo wir gerade bei lustigen Liebesliedtexten mit Farben sind, zitiere ich noch eine Strophe aus <a href="http://www.stereototal.de">Stereo Totals</a> <em>Ich weiß nicht mehr genau</em>:</p>
<blockquote><p>Mein Gedächtnis hat Löcher.<br />
Ich weiß nicht mehr genau:<br />
Welche Farbe hatten seine Augen?<br />
Ich glaub, die waren blau.<br />
Waren sie blau, waren sie grün<br />
oder waren sie grau?<br />
Oder wechselten sie ständig<br />
vom Wetter abhängig?</p></blockquote>
<p>Sollte Ihnen der Text metrisch zweifelhaft erscheinen &#8211; Françoise Cactus singt mit französischem Akzent, die darf mit der Betonung machen, was sie will. Darin besteht ein nicht unwesentlicher Teil des Reizes bei Stereo Total&#8230;</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://log.texttheater.de/umzugsnotizen-3' rel='bookmark' title='Permanent Link: Umzugsnotizen (3)'>Umzugsnotizen (3)</a></li>
<li><a href='http://log.texttheater.de/bucherborde' rel='bookmark' title='Permanent Link: Bücherborde'>Bücherborde</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://log.texttheater.de/so-bunt-so-romantisch-so-witzig/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Air Quotes</title>
		<link>http://log.texttheater.de/air-quotes</link>
		<comments>http://log.texttheater.de/air-quotes#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 22:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Max Goldt]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://log.texttheater.de/?p=1445</guid>
		<description><![CDATA[Anführungszeichen kann man nicht aussprechen. Das ist ein Problem, wenn man Texte mit Anführungszeichen vorliest. Bei Zitaten oder wörtlicher Rede nicht so sehr, da kann man sich die Anführungszeichen aus dem Kontext und der Stimmführung dazudenken. Werden Anführungszeichen aber verwendet, &#8230; <a href="http://log.texttheater.de/air-quotes">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>


Related posts:<ol><li><a href='http://log.texttheater.de/ploetzlich-transitiv' rel='bookmark' title='Permanent Link: Plötzlich transitiv'>Plötzlich transitiv</a></li>
<li><a href='http://log.texttheater.de/wie-es-sich-in-deutschland-gehoert' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wie es sich in Deutschland gehört'>Wie es sich in Deutschland gehört</a></li>
<li><a href='http://log.texttheater.de/was-bedeutet-sowie' rel='bookmark' title='Permanent Link: Was bedeutet „sowie“?'>Was bedeutet „sowie“?</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anführungszeichen kann man nicht aussprechen. Das ist ein Problem, wenn man Texte mit Anführungszeichen vorliest. Bei Zitaten oder wörtlicher Rede nicht so sehr, da kann man sich die Anführungszeichen aus dem Kontext und der Stimmführung dazudenken. Werden Anführungszeichen aber verwendet, um sich von der benutzten Wortwahl zu distanzieren, um Unglauben oder Ironie auszudrücken, muss man sie irgendwie explizit wahrnehmbar machen. Seriös, aber dem Zuhörer auch leicht entgänglich ist es, vor den angeführten Worten eine hörbare Pause zu machen und sie dann etwas überbetont vorzulesen. So wird es z.B. bei ZEIT Audio gemacht. Max Goldt verwendet auf seinen Lesungen zuweilen die, höhö, Höhö-Methode, höhö, Sie verstehen. Hat man Blickkontakt zum Zuhörer und keine Angst vor dem etwas schlechten Image dieser Geste, wird man dagegen <em>air quotes</em> verwenden.</p>
<p>Bei <em>air quotes</em> hebt man beide Hände auf Kopfhöhe und zuckt &#8211; meist zweimal &#8211; mit Zeige- und Mittelfingern. Häufiger als beim Vorlesen kommen <em>air quotes</em> als Geste beim mündlichen Kommunizieren zum Einsatz. Über ihre schon recht lange Geschichte verrät <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Air_quotes">die englische Wikipädie</a> mehr.</p>
<p>Wie sollen <em>air quotes</em> eigentlich auf Deutsch heißen? Ich dachte erst an <em>Entenfüßchen</em> wegen Gänsefüßchen und weil sie oben in der Luft sind statt unten auf Papier und Enten ja gründeln &#8211; nur: Beim Gründeln bleiben die Füße im Gegensatz zum Bürzel unter Wasser, also stimmt das Bild leider nicht. Vorschläge willkommen.</p>
<p>Mein Schatzkästlein des Humors enthält eine bisher zweiteilige Materialsammlung zum dem Thema: <a href="http://www.ruthe.de/frontend/index.php?pic=1175&amp;sort=datum&amp;order=DESC">einen Ruthe-Cartoon</a> (<em>Air quotes</em> mit Hufen! Göttlich!) und ein Zitat aus der Simpsons-Folge, in der Bart mit einem Doppelgänger aus reichem Hause die Rollen tauscht:</p>
<blockquote><p>Lisa: Mom, “Bart” has something to tell you.<br />
Marge: I don&#8217;t like the look of those air quotes.</p></blockquote>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://log.texttheater.de/ploetzlich-transitiv' rel='bookmark' title='Permanent Link: Plötzlich transitiv'>Plötzlich transitiv</a></li>
<li><a href='http://log.texttheater.de/wie-es-sich-in-deutschland-gehoert' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wie es sich in Deutschland gehört'>Wie es sich in Deutschland gehört</a></li>
<li><a href='http://log.texttheater.de/was-bedeutet-sowie' rel='bookmark' title='Permanent Link: Was bedeutet „sowie“?'>Was bedeutet „sowie“?</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://log.texttheater.de/air-quotes/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was ich immer sage (2)</title>
		<link>http://log.texttheater.de/was-ich-immer-sage-2</link>
		<comments>http://log.texttheater.de/was-ich-immer-sage-2#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 23:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://log.texttheater.de/?p=1347</guid>
		<description><![CDATA[Was bisher geschah: Was ich immer sage. Da hat die Evolution sich schon was bei gedacht. Gut, dass wir darüber gesprochen haben. Das üben wir noch mal. Das verstehe ich nicht. Ich habe gefehlt. Verzeih. Ich benötige ein Schneidwerkzeug. Schlecht. &#8230; <a href="http://log.texttheater.de/was-ich-immer-sage-2">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>


Related posts:<ol><li><a href='http://log.texttheater.de/was-ich-immer-sage' rel='bookmark' title='Permanent Link: Was ich immer sage'>Was ich immer sage</a></li>
<li><a href='http://log.texttheater.de/was-heisst-schon-sinn-machen' rel='bookmark' title='Permanent Link: Was heißt schon &#8220;Sinn machen&#8221;?'>Was heißt schon &#8220;Sinn machen&#8221;?</a></li>
<li><a href='http://log.texttheater.de/was-man-nicht-sagt-1' rel='bookmark' title='Permanent Link: Was man nicht sagt (1)'>Was man nicht sagt (1)</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bisher geschah: <a href="http://log.texttheater.de/was-ich-immer-sage">Was ich immer sage</a>.</p>
<ol>
<li>Da hat die Evolution sich schon was bei gedacht.</li>
<li>Gut, dass wir darüber gesprochen haben.</li>
<li>Das üben wir noch mal.</li>
<li>Das verstehe ich nicht.</li>
<li>Ich habe gefehlt. Verzeih.</li>
<li>Ich benötige ein Schneidwerkzeug.</li>
<li><em>Schlecht.</em></li>
<li>Das <em>scheint</em> auf den ersten Blick keinen Sinn zu ergeben &#8211; und, in der Tat, es ergibt auch keinen Sinn.</li>
<li>Good luck with that.</li>
<li>Wäre vielleicht mal ne Maßnahme.</li>
<li><em>(wenn ich auf eine sehr einfache und naheliegende Lösung gekommen bin)</em> Manchmal erschrecke ich vor meiner eigenen Genialität.</li>
<li><em>(als Standardantwort auf &#8220;Entschuldige die Unordnung&#8221;) </em>Welche Unordnung?</li>
<li><em>(wenn jemand etwas offensichtlich sehr Sinnloses oder Schädliches tut)</em> Das ist ein interessanter Ansatz.</li>
<li><em>(zu nicht funktionierenden Geräten)</em> Stirb!</li>
<li><em>(zu nicht funktionierenden Geräten)</em> Mach dich nicht lächerlich.</li>
<li><em>(wenn was anbrennt oder kaputtgeht oder so)</em> Ein klares Zeichen für den moralischen Verfall.</li>
<li>Was für&#8217;n Ding?</li>
<li>Steile These.</li>
<li>Bis man erst mal die ganzen Feinheiten rafft!</li>
<li>Ich werde das demnächst erledigen, wenn mir niemand zuvorkommt.</li>
<li>Du bist deiner Zeit voraus.</li>
<li>Was macht die Kunst?</li>
<li>Es gibt Dinge, ohne deren Kenntnis man ein unbekümmerteres Dasein fristet.</li>
<li>Das wirst du aber nicht schaffen, kleiner Elefant. Pass mal auf, ich mampf dich.</li>
<li>Et tu&#8230;</li>
<li>Must we all wait behind this bush? I have theater tickets!</li>
<li>Wird erledigt.</li>
<li>Das ist ja praktisch.</li>
<li>Ich bin begeistert.</li>
<li>Mit einer selbstgebauten Flockenquetsche selbstgequetschte Haferflocken schmecken auch <em>viel</em> besser als mit einer fertig gekauften Flockenquetsche selbstgequetschte Haferflocken.</li>
</ol>
<p><small>Übernommen vom Volksmund (2, 3, 9, 10, 22), dem Terminator (6), den Wise Guys (8), hirnlego (16), Didi und Stulle (19), Walter Moers (23), Vattern (24), Cäsar (25), Tingeltangel Mel (26) und Max Goldt (30).</small></p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://log.texttheater.de/was-ich-immer-sage' rel='bookmark' title='Permanent Link: Was ich immer sage'>Was ich immer sage</a></li>
<li><a href='http://log.texttheater.de/was-heisst-schon-sinn-machen' rel='bookmark' title='Permanent Link: Was heißt schon &#8220;Sinn machen&#8221;?'>Was heißt schon &#8220;Sinn machen&#8221;?</a></li>
<li><a href='http://log.texttheater.de/was-man-nicht-sagt-1' rel='bookmark' title='Permanent Link: Was man nicht sagt (1)'>Was man nicht sagt (1)</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://log.texttheater.de/was-ich-immer-sage-2/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Backtracking in Conversation</title>
		<link>http://log.texttheater.de/backtracking-in-conversation</link>
		<comments>http://log.texttheater.de/backtracking-in-conversation#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 23:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://log.texttheater.de/?p=1307</guid>
		<description><![CDATA[Bruder: Weißt du, wo Ligretto ist? Schwester: Wer? Bruder: Du. Schwester: Wo was ist? Bruder: Hat sich erledigt. No related posts.


No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bruder: Weißt du, wo Ligretto ist?<br />
Schwester: Wer?<br />
Bruder: Du.<br />
Schwester: Wo was ist?<br />
Bruder: Hat sich erledigt.</p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://log.texttheater.de/backtracking-in-conversation/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fünf hübsche Zitate aus Internetdiskussionen mit christlichen Fundamentalisten</title>
		<link>http://log.texttheater.de/fuenf-huebsche-zitate-aus-internetdiskussionen-mit-christlichen-fundamentalisten</link>
		<comments>http://log.texttheater.de/fuenf-huebsche-zitate-aus-internetdiskussionen-mit-christlichen-fundamentalisten#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 19:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://log.texttheater.de/?p=1305</guid>
		<description><![CDATA[Puzzler: Dein Problem ist, dass du mit dem Wertesystem eines obskuren, jahrtausendealten Wüstengottes und einer Schwarte, die so sehr aus einem Guss ist wie ein Patchwork-Teppich mit Franseln dran, auf die heutige Welt loswillst. Ungewinster: Sag mal, Paulus777, kann es &#8230; <a href="http://log.texttheater.de/fuenf-huebsche-zitate-aus-internetdiskussionen-mit-christlichen-fundamentalisten">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>


Related posts:<ol><li><a href='http://log.texttheater.de/lieblingssatz' rel='bookmark' title='Permanent Link: Lieblingssatz'>Lieblingssatz</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Puzzler: Dein Problem ist, dass du mit dem Wertesystem eines obskuren, jahrtausendealten Wüstengottes und einer Schwarte, die so sehr aus einem Guss ist wie ein Patchwork-Teppich mit Franseln dran, auf die heutige Welt loswillst.</p>
<p>Ungewinster: Sag mal, Paulus777, kann es sein, dass du dir die Augen mit UHU zugeklebt hast?</p>
<p>Ungewinster: Zu deinem sicherlich mit Bedacht und unglaublich großem Hintergrundwissen gewählten Terminus &#8220;blöd&#8221; werde ich mich nicht weiter äußern.</p>
<p>Paulus777: Doch, Hexerei funktioniert und ist ultragefährlich! Man mobilisiert dadurch die übelsten Dämonen!</p>
<p>tierchen: geht gott eigentlich auf, wenn man ihn mit hefeteig vermischt?<br />
DasWort: SOLCH EINE LÄSTERUNG! SOLCH EINE SCHWEINEREI!</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://log.texttheater.de/lieblingssatz' rel='bookmark' title='Permanent Link: Lieblingssatz'>Lieblingssatz</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://log.texttheater.de/fuenf-huebsche-zitate-aus-internetdiskussionen-mit-christlichen-fundamentalisten/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was heißt schon &#8220;Sinn machen&#8221;?</title>
		<link>http://log.texttheater.de/was-heisst-schon-sinn-machen</link>
		<comments>http://log.texttheater.de/was-heisst-schon-sinn-machen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 17:37:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geistesleben]]></category>
		<category><![CDATA[Schule und Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://log.texttheater.de/?p=1071</guid>
		<description><![CDATA[In einem politikwissenschaftlichen Text von Lothar Brock heißt es: &#8220;Häufig ist auch von supranationalen Organisationen die Rede. Wenn diese Bezeichnung einen Sinn machen soll, bezieht sie sich auf internationale Einrichtungen, die gegenüber den Staaten weisungsberechtigt sind.&#8221; Hier ergänzte Malik einst &#8230; <a href="http://log.texttheater.de/was-heisst-schon-sinn-machen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>


Related posts:<ol><li><a href='http://log.texttheater.de/nachhaltiger-verkehr-heisst-v' rel='bookmark' title='Permanent Link: Nachhaltiger Verkehr heißt: V&#8230;'>Nachhaltiger Verkehr heißt: V&#8230;</a></li>
<li><a href='http://log.texttheater.de/es-heisst-immer-noch-das-blog' rel='bookmark' title='Permanent Link: Es heißt immer noch &#8220;das Blog&#8230;'>Es heißt immer noch &#8220;das Blog&#8230;</a></li>
<li><a href='http://log.texttheater.de/kleinster-gemeinsamer-nenner-und-groster-gemeinsamer-teiler' rel='bookmark' title='Permanent Link: Kleinster gemeinsamer Nenner und größter gemeinsamer Teiler'>Kleinster gemeinsamer Nenner und größter gemeinsamer Teiler</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem politikwissenschaftlichen Text von Lothar Brock heißt es: &#8220;Häufig ist auch von supranationalen Organisationen die Rede. Wenn diese Bezeichnung einen Sinn machen soll, bezieht sie sich auf internationale Einrichtungen, die gegenüber den Staaten weisungsberechtigt sind.&#8221; Hier ergänzte Malik einst ganz richtig: &#8220;Wenn sie keinen Sinn machen soll, bezieht sie sich auf Betriebe zur Aufzucht und Pflege von Goldhamstern.&#8221;</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://log.texttheater.de/nachhaltiger-verkehr-heisst-v' rel='bookmark' title='Permanent Link: Nachhaltiger Verkehr heißt: V&#8230;'>Nachhaltiger Verkehr heißt: V&#8230;</a></li>
<li><a href='http://log.texttheater.de/es-heisst-immer-noch-das-blog' rel='bookmark' title='Permanent Link: Es heißt immer noch &#8220;das Blog&#8230;'>Es heißt immer noch &#8220;das Blog&#8230;</a></li>
<li><a href='http://log.texttheater.de/kleinster-gemeinsamer-nenner-und-groster-gemeinsamer-teiler' rel='bookmark' title='Permanent Link: Kleinster gemeinsamer Nenner und größter gemeinsamer Teiler'>Kleinster gemeinsamer Nenner und größter gemeinsamer Teiler</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://log.texttheater.de/was-heisst-schon-sinn-machen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
