We leave making sense as an ex…

08. Februar 2010

We leave making sense as an exercise to the reader.

„Kopie von Helmut Schmidt.jpg“…

08. Februar 2010

„Kopie von Helmut Schmidt.jpg“ – Angriff der Klonkrieger?

The Indefinite Determiner ‘this’

03. Februar 2010

So this random guy walks up to my table, sits down and starts telling a story out of the blue. Ⅰ have no idea what he is talking about or who he is referring to when he begins, “So this random guy walks up to my table, sits down and starts telling a story out of the blue. Ⅰ have no idea what he is talking about or who he is referring to when he begins, “So this random guy walks up to my table, sits down and starts telling a story out of the blue. Ⅰ have no idea what he is talking about or who he is referring to when he begins, “So this random guy walks up to my table, sits down and starts telling a story out of the blue. Ⅰ have no idea what he is talking about or who he is referring to when he begins, “So this random guy walks up to my table, sits down and starts telling a story out of the blue. Ⅰ have no idea what he is talking about or who he is referring to when he begins…

Nicht unterschätzen sollte ma…

03. Februar 2010

Nicht unterschätzen sollte man ja auch die Unmoral des Anlegens hoher moralischer Maßstäbe an andere.

Was ich immer sage (2)

03. Februar 2010

Was bisher geschah: Was ich immer sage.

  1. Da hat die Evolution sich schon was bei gedacht.
  2. Gut, dass wir darüber gesprochen haben.
  3. Das üben wir noch mal.
  4. Das verstehe ich nicht.
  5. Ich habe gefehlt. Verzeih.
  6. Ich benötige ein Schneidwerkzeug.
  7. Schlecht.
  8. Das scheint auf den ersten Blick keinen Sinn zu ergeben – und, in der Tat, es ergibt auch keinen Sinn.
  9. Good luck with that.
  10. Wäre vielleicht mal ne Maßnahme.
  11. (wenn ich auf eine sehr einfache und naheliegende Lösung gekommen bin) Manchmal erschrecke ich vor meiner eigenen Genialität.
  12. (als Standardantwort auf „Entschuldige die Unordnung“) Welche Unordnung?
  13. (wenn jemand etwas offensichtlich sehr Sinnloses oder Schädliches tut) Das ist ein interessanter Ansatz.
  14. (zu nicht funktionierenden Geräten) Stirb!
  15. (zu nicht funktionierenden Geräten) Mach dich nicht lächerlich.
  16. (wenn was anbrennt oder kaputtgeht oder so) Ein klares Zeichen für den moralischen Verfall.
  17. Was für’n Ding?
  18. Steile These.
  19. Bis man erst mal die ganzen Feinheiten rafft!
  20. Ich werde das demnächst erledigen, wenn mir niemand zuvorkommt.
  21. Du bist deiner Zeit voraus.
  22. Was macht die Kunst?
  23. Es gibt Dinge, ohne deren Kenntnis man ein unbekümmerteres Dasein fristet.
  24. Das wirst du aber nicht schaffen, kleiner Elefant. Pass mal auf, ich mampf dich.
  25. Et tu…
  26. Must we all wait behind this bush? Ⅰ have theater tickets!
  27. Wird erledigt.
  28. Das ist ja praktisch.
  29. Ich bin begeistert.
  30. Mit einer selbstgebauten Flockenquetsche selbstgequetschte Haferflocken schmecken auch viel besser als mit einer fertig gekauften Flockenquetsche selbstgequetschte Haferflocken.

Übernommen vom Volksmund (2, 3, 9, 10, 22), dem Terminator (6), den Wise Guys (8), hirnlego (16), Didi und Stulle (19), Walter Moers (23), Vattern (24), Cäsar (25), Tingeltangel Mel (26) und Max Goldt (30).

Die Rhetorische Orgel

02. Februar 2010

Rhetorische Orgel mit taktischen Registern, emanzipativen Registern, einer strategischen Konsole, einem rhetorischen, einem syntaktischen und einem lexikalischen Manual sowie einem architektonischen Pedal.

Haben Sie meine Belehrung als …

01. Februar 2010

Haben Sie meine Belehrung als hinreichend hirneichend empfunden?

Feier des Lebens Ⅱ

01. Februar 2010

Neulich ging es darum, wie ich einmal ein Bild malen musste, versagte und dann auch noch einen schriftlichen Kommentar zu meinem Versagen schreiben musste. Ich habe jetzt die etwas geschliffenere Version des Kommentars wiedergefunden, die ich hinterher abgab. Ganz interessant, wie ich das damals gelöst hab:

„Feier des Lebens“ – schriftliche Erläuterung zu Konzept, Vorgehen und Ergebnis der Arbeit

Konzept

Die Bürde, malerisch einen intensiven Ausdruck von Lebensfülle und Lebensfreude vermitteln zu sollen, weckte so morbide Fantasien in mir, dass das Thema einer Totenerweckung recht schnell feststand. Ich brachte dieses dann zur Synthese mit der geforderten Lebensfreude, indem ich mich entschloss, mein Bild so zu konzipieren, dass das Wunder der Lebensfreude durch den scharfen Kontrast zu einer düsteren, bedrohlichen Umgebung besonders stark herausgestellt wird. Eine subtile Verbindung formaler und inhaltlicher Gestaltungsmittel sollte diesen Gegensatz mit vereinten Kräften zum Ausdruck bringen.

Inhalt

Mitten in dunkelster Nacht, vor sturmgepeitschten Bäumen, sieht man ein von den Toten auferstandenes Gerippe auf einer Wiese mit einer Frau tanzen. In einer bedrohlichen und der Lebensfreude eigentlich feindlichen Situation ist sowohl ein großes Feuer als auch eine Liebe entbrannt, die sogar den Tod besiegt und das Wunder des Lebens neu aus der Taufe hebt. Kann die Lebensfreude größer sein als nach einem solchen Triumph?

Form

Um die bedrohliche, nächtliche Umgebung darzustellen, beschloss ich, das Farbspektrum auf dunkelblaue und blaugrüne Töne zu reduzieren und nur im inhaltlichen Zentrum des Bildes – das tanzende Paar, gewärmt und beleuchtet durch das Feuer im Ölfass – hellere sowie rote und violette Töne zuzulassen. Mit diesen Vorgaben trat ich an das Malen selbst heran.

Vorgehen

Während der Malarbeit entwickelte ich u.a. folgende Vorgehensweisen:

  • tupfender Farbauftrag, um der Darstellung Struktur zu geben und sie vom Naturalistischen zu abstrahieren
  • Grundrichtung des Farbauftrags entlang der steigenden Bilddiagonalen, um Bewegung in das Bild zu bringen und einerseits die Wildheit der stürmischen Nacht und andererseits die Entwicklung zum Positiven, zum Leben hin, die im Zentrum stattgefunden hat, zu unterstreichen
  • bei Bäumen, Wiese und Büschen im „dunklen“ Bereich sehr dicker Farbauftrag, um die Strukturwirkung des tupfenden Farbauftrags in Ermangelung allzu vielfältiger Farbdifferenzierungen (bedingt einerseits durch das Konzept, andererseits durch meine sensationelle Unfähigkeit auf diesem Gebiet) zu verstärken
  • bewusst undetaillierte, fast schemenhafte Darstellung der beiden Personen, um ein gewisses Verlorensein in der bedrohlichen Umgebung auszudrücken, gegen das sich ihre Lebensfreude jedoch erfolgreich durchsetzen sollte
Ergebnis

Ohne Frage liegt dem Ergebnis eine deutlich sichtbar persönlich geprägte Bildgestaltung zugrunde, die erkennbar zu „abgenudelten Klischees der Werbung“ Abstand hält. In Ermangelung handwerklichen Know-hows und durch eine gewissen Schwankungen unterworfene Motivation sind jedoch einige in Konzept und Vorgehen beabsichtigte Effekte leider nur bedingt gelungen. In Zusammenhang mit dem Joch der Auflagen, die in der Aufgabenstellung genannt werden, könnte man insbesondere kritisch anmerken, dass eine wesentliche Bestimmtheit des Farbkonzeptes von vielfältig differenzierten, leuchtend bunten Farben im Rahmen meines Konzeptes nur eingeschränkt möglich war und das Bildgeschehen komplexer sowie dynamischer über mehrere Raumzonen verteilt sein könnte.

Analytische Geometrie: Wie erm…

31. Januar 2010

Analytische Geometrie: Wie ermittelt man in zwei windschiefen Garagen die Punks mit dem geringsten Anstand?

The Plan

31. Januar 2010

A: Well, Harold, I’m not sure whether Ⅰ understand your plan completely, but unless I’m very much mistaken, it involves my death, right?
B: Yes, that is correct.
A: Well, Ⅰ don’t want that.
B: You don’t… oh, yeah. Sure. That kinda… should have been obvious.
A: No problem.
B: No, really, Ⅰ should have…
A: It’s okay, Harold. We do have to think in all possible  ways.
B: Yeah. … But that one plan is out, then?
A: It is.